Hier geht es um eine lernförderliche Beziehung zwischen Lehrenden und Studierenden. Diese Methode setzt dabei das „Sich-Motivieren“ und/oder das „Sich-Wohlfühlen“ in den Mittelpunkt und berücksichtigt verbales und non-verbales Verhalten. Gleichzeitig ermöglicht sie ein gewisses Maß an Anonymität, die in bestimmten Gruppen für einen ehrlichen Austausch notwendig sein kann.
